Für wen ist dieses Training?
Das Programm ist für Menschen entwickelt worden, die sehr gut in ihrem Fach sind, und die jetzt auch gut in der Führung werden wollen.
Befördert worden, ohne Führung gelernt zu haben
Das passiert häufiger, als man denkt. Eine Fachkraft wird wegen ihrer Kompetenz befördert. Sie übernimmt Verantwortung für ein Team. Und dann stellt sie fest, dass die Fähigkeiten, die sie erfolgreich gemacht haben, in der Führungsrolle nicht ausreichen.
Das ist kein Versagen. Es ist eine völlig normale Situation. Führung ist ein eigenes Handwerk, das in den meisten Bildungswegen nicht systematisch vermittelt wird.
Erkennbare Muster
Wenn eine oder mehrere dieser Situationen Ihnen bekannt vorkommen, ist das Programm für Sie relevant.
Sie machen vieles selbst
Weil Sie wissen, wie es richtig gemacht wird. Weil es schneller geht. Weil Sie sicher sein wollen, dass das Ergebnis stimmt. Das Team wartet, während Sie arbeiten.
Schwierige Gespräche werden aufgeschoben
Das Feedbackgespräch, das schon länger fällig wäre. Der Konflikt im Team, der sich aufbaut. Die Erwartung, die nicht klar kommuniziert wurde. Es wartet auf einen besseren Moment.
Delegation fühlt sich riskant an
Wenn Sie eine Aufgabe abgeben, verlieren Sie die Kontrolle über das Ergebnis. Das fühlt sich nicht gut an. Also behalten Sie die Aufgabe oder überprüfen so oft, dass der Mitarbeiter das Gefühl hat, nicht vertraut zu werden.
Die Rolle ist unklar
Sie sind jetzt Führungskraft. Aber was bedeutet das eigentlich? Wie viel Facharbeit sollen Sie noch selbst machen? Wann sollen Sie eingreifen, wann loslassen? Die Grenzen sind verschwommen.
Energieverlust durch Teamdynamiken
Gespräche im Team kosten unverhältnismäßig viel Energie. Nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der Dynamiken, die Sie nicht einordnen können und nicht wissen, wie Sie darauf reagieren sollen.
Führung bleibt Nebentätigkeit
Die Führungsrolle ist offiziell, aber in der Praxis bleibt die Facharbeit dominant. Für das Führen des Teams bleibt wenig Zeit und wenig Energie. Das ist kein Zeitproblem. Es ist ein Prioritätenproblem.
Für wen das Training nicht geeignet ist
Das Programm ist nicht für erfahrene Führungskräfte, die ihre Kompetenzen auf einem hohen Niveau verfeinern wollen. Es ist auch nicht für Menschen, die noch keine Führungsverantwortung übernommen haben und sich theoretisch vorbereiten möchten.
Es ist für Menschen, die bereits in einer Führungsrolle sind, die Herausforderungen in den Bereichen Delegation und schwierige Gespräche konkret spüren, und die bereit sind, daran zu arbeiten.
Fragen, die helfen zu entscheiden
Haben Sie in den letzten Monaten mindestens ein Gespräch aufgeschoben, das Sie eigentlich längst hätten führen sollen?
Gibt es Aufgaben in Ihrem Team, die Sie selbst erledigen, obwohl jemand anderes sie übernehmen könnte oder sollte?
Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Mitarbeiter nicht immer wissen, was Sie von ihnen erwarten?
Haben Sie Führung bisher hauptsächlich durch Beobachten anderer oder durch Ausprobieren gelernt, ohne systematisches Training?
Wenn Sie mehrere dieser Fragen mit Ja beantwortet haben, ist ein Erstgespräch sinnvoll.
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